Herbolzheim, 14.12.2021: Neue Schleifkabinen für besseren Workflow & Mitarbeiterschutz

Stetig unsere Produktionsprozesse zu optimieren – das gehört zur Firmenphilosophie der WECUBEX Systemtechnik GmbH. So dürfen wir Ihnen nun über unsere Neuanschaffung zweier Schleifkabinen berichten.

An unserem Firmensitz im badischen Herbolzheim produzieren wir mit verschiedenen Werkstoffen. So verfügen wir nun seit Mitte September einerseits für Edelstahl sowie andererseits für Aluminium über zwei neue Schleifkabinen. Jene für Edelstahl bietet neben drei manuellen auch einen teilautomatisierten Schleifplatz. Die neue Aluminium-Schleifkabine (Atex Zone 22) ist kleiner und bietet einen manuellen Tätigkeitsbereich.

Somit können wir auch durch die Teilautomatisierung im Edelstahl-Bereich die Schleifprozesse noch besser in den gesamten Arbeitsablauf integrieren und den Workflow optimieren. Dabei werden Schleifanforderungen von rein funktionalen Ansprüchen wie das Glätten der Schweißnähte und Entfernen von Anlauffarben bis zu optischen Ansprüchen an eine hochwertige Optik erfüllt.

Neben den schon jetzt spürbaren Verbesserungen im Produktionsablauf bieten wir durch beide Investitionen in den Maschinenpark zudem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen höheren Schutz. Konkret bedeutet das: mehr Schallschutz sowie eine Reduzierung der Schall-Emissionen in der Werkhalle. Außerdem haben wir die Staub- und Feinstaubbelastung durch die moderne Absaugtechnik in der Werkhalle reduziert.

So ist auch Geschäftsführer Christian Graeve mit den beiden neuen Schleifkabinen zufrieden: „Durch die neue Positionierung und Optimierung der Arbeitsplätze erfolgte eine bessere Integration der Schleifarbeiten in den Wertschöpfungsprozess. Hiermit ist es uns gelungen, unsere Prozesszeit zu optimieren und die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden noch effizienter zu erfüllen.“

Weiter fügt er hinzu: „Es ist wichtig, dass wir unseren Mitarbeitern den höchstmöglichen gesundheitlichen Schutz bieten. Und da gehören Investitionen in immer umweltschonendere Anlagen dazu.“